Alberto Giacometti in der Kunsthalle Bremen

hier beim Überqueren der Rue d’Alésia, 1961, Fotografie von Henri Cartier-Bresson. Die Spiegelungen entstanden beim Fotografieren in der Kunsthalle.

Mir kam in dieser sehr schönen Ausstellung der Gedanke, ob die Gebilde unter den Köpfen wohl ein Abbild der Berge sind, die für Giacometti so wichtig waren?

Des Rätsels Lösung

In meiner näheren Umgebung fiel mir schon seit längerer Zeit an einer Weggabelung ein kleiner Gegenstand auf, der neben der Straße an einem in den Boden gerammten Stab hing. Bis heute war ich zu bequem um vom Rad zu steigen und mir diesen Gegenstand näher anzusehen. Doch heute musste ich sowieso absteigen, weil mir ein Fahrzeug mit Überbreite entgegenkam.

Eigentlich hatte ich eine kleine Kamera erwartet, die die vorbeifahrenden Radfahrer zählt. Soetwas hatte ich nämlich irgendwo gelesen. Das wars nicht.

Dieser kleine Holzkasten ist mit kleinen Türchen abgedeckt, auf denen steht:

NI MM

LI ES

Die Buchstaben sind wahrscheinlich mit der Laubsäge sorgsam ausgesägt worden. Das I hat sich schon verabschiedet.

Also habe ich die Türen aufgeklappt und ich fand völlig perplex einige kleine Exemplare von

„Bibelteil Das Wort Gottes. Das Evangelium nach Lukas“ in dem Kästchen.

Anscheinend ist die sonderbare Ausstrahlung dieser Installation so mächtig, dass sie vor Zerstörung schützt. Das merke ich mir.

Finissage am Sonntag, 17.8.2025 11 Uhr

Bei der Eröffnung waren sehr interessierte Besucherinnen und Besucher anwesend, vielen Dank!

Ute rückt gerade.

„Ottos Mantel 2“ zwischen „Schornstein“ und „Raum“ und „Aufgewickelt“ in der Ecke.

„5 Tage im Schloss“ und „Pusteblume“ und meine Nasenspitze, die demnächst ganz anders aussehen wird.

„Für Clara 1 – 4“ von 2022, Collage auf Holz.

Danke an Jutta für die Fotos.

„Fünf Kleine“ von 2016, Öl auf Holz.

Es hat mir und den Arbeiten gut getan, in sehr angenehmer Umgebung gezeigt zu werden.

Und ja, mein Buch „Was bleibt“ ist noch bis Sonntag für 15 Euro zu bekommen.

Ostfriesland-Biennale im Landesmuseum Kunst & Kultur Oldenburg, Prinzenpalais, 8.6. – 7.9.2025

Dieses große Bild von Astrid Nobel stimmt auf die Farben des Wattenmeeres ein. Ich hatte mich gefragt, wieso sich die Ostfriesland-Biennale bis nach Oldenburg zieht. Die zwei wunderbaren Räume im Prinzenpalais – leider kann Ostfriesland nichts vergleichbares bieten – können das klären. Alle hier gezeigten Arbeiten haben einen Bezug zur Nordsee und ergänzen sich gut.

 

2 Fotografien von Aurel Dahlgrün

Die Plastiken von Jonat Deelstra sind im Raum verteilt und erinnern mich an die Arbeit der Wattwürmer, ebenso an alles weitere, das im Watt zu finden ist.

Diese Ausstellung macht mir große Freude, weil ich dadurch andere bis dahin mir unbekannte Künstler – bis auf Werner Büttner – kennenlernen konnte.

Wilfrid Almendra in der Kunsthalle Lingen: Where the sun pauses 7. Juni bis 17. August 2025

Der riesige Raum der Kunsthalle war total leergeräumt. Auf dem Boden und in den Ecken standen nebeneinander oder über Eck Glasscheiben, in die zarte Pflanzen gepresst waren. Arbeitsstiefel (übersetzt in Metall), Nacktschnecken, Orangen und Kleidung (ebenso) ergänzten die Installationen.

Hauptsächlich im Kabinett waren Objekte aus Metall, verschiedenen Gläsern, Holz und Marmor und ja, Nacktschnecken und Orangen zu sehen.

Eine großartige, inspirierende Ausstellung…

Judy Chicago: Revelations in der Kunsthalle Recklinghausen vom 4.5. bis 17.8.2025

Judy Chicago (*1939) war mir hauptsächlich durch The Dinner Party (1974-1979) bekannt. Es hat mich ziemlich umgehauen, was von ihr in der Kunsthalle Recklinghausen gezeigt wird. Es gibt viel zu lesen, viele Interviews, Videos, Vorarbeiten der Dinner Party, Fotos vom farbigen Rauch und Feuerwerk usw.

Vorarbeiten zur Dinner Party

Am meisten haben mich die Arbeiten berührt, die ihr Interesse und Judys Einsatz für die bedrohte Umfeld zeigen. Hier verwundbare, benutzte, verletzte und verwaiste Bäume von 2014.

Die schöne Handschrift von J.Ch. wird souverän als Bildelement benutzt.

Die Ausstellung ist sehr sehenswert, die Führungen zu empfehlen.

Bienenwiese in Hamswehrum

Die „Bienenwiese“ ist ein Projekt der Kunststiftung Krummhörn e.V. Die dort aufgestellten „Bienenkästen“ von Bettina Bürkle aus Stuttgart weisen auf die Problematik des Bienensterbens hin, aber die auf der Wiese stehenden Obstbäume kämpfen dagegen an.

Gestern wurde bei strahlender Sonne die Einweihung gefeiert. Es war ein schöner Moment.

Wächterin der Saftbar

Bienenkästen von Bettina Bürkle (Teil der über die Wiese verteilten Installation)

Gute Aussicht für die Kunststiftung Krummhörn e.V.

Wand-Geschichte

Nachdem wir die Verkleidung einer Innenwand abgenommen haben, zeigte sich die Wand in überraschender Vielfalt. Bestimmt 100 Jahre haben sich hier übereinander geschichtet. Die Wand gehörte zum Wirtschaftsraum mit Schweinekoben, Becken mit Schwengelpumpe, Plumpsklo (Holzsitz mit darunter gestelltem Eimer hinter einem Vorhang) und einer Hinter- und Vordertüre.

Ich freue mich, dass auch der Stempel unter dem Türrahmen freigelegt wurde. Mir ist nicht klar, ob diese Verstärkung als Gestaltungselement oder als Stütze gedacht war.

Theater Lazarett – gestern

80 Minuten Eike Schmidt beim Spielen zuzusehen ist eine großartige Sache. Vieles erwacht zum Leben: die kleine Rathausfassade: dort leuchtet ein Fenster auf, wenn dahinter die Ratsherren darüber diskutieren, was es mit dem Meeresungeheuer auf sich hat; die Nautilus, die als Modell über dem Aquarium steht, in dem sich die Forscher, Haie und anderes Getier tummelt, das mit dem eingesammelten Grünzeug verspeist werden kann; die kleine Südseelandschaft mit Palmen und dem Vulkan, der sich öffnet und Einblicke preisgibt; schließlich die Eislandschaft, in der die gestrandete Mannschaft aufgibt und wieder zurück zur Nautilus stapft. Das Spielen mit den kleinen wunderbar neutralen Körpern, aber mit Charakterköpfen und Stimmen (von Eike Schmidt) findet auf der gesamten kleinen Bühnenfläche statt, unterstützt von Lichteffekten, begleitender Musik und einer Erzählerstimme.

Als ich wieder nachhause fuhr und darüber nachdachte, warum mich diese Vorführung so begeistert hat, verpasste ich in Gedanken versunken eine Abzweigung und war deshalb länger unterwegs. Rechts und links gab es Feuerwerk.

Am Freitag/Samstag in Bochum

Ich freute mich sehr, im Bahnhof von diesem Plakat begrüßt zu werden.

Meine Arbeit „Annäherung an I.B.“ hat einen guten Platz in der Ausstellung bekommen. Bei der Eröffnung am Freitag war es sehr lebendig und laut. Super Räume und gute Einteilung, viel Platz drum herum. Schön dass die Nummer 55 da waren!!!! Danke fürs Kommen.

Helga Beisheim, Eine Annäherung an I.B., 2024

1 Tisch, 14 Kartons, 3 Videocassetten,1 Mappe , 4 Ordner, 1 Daumenkino in einem kleinen mit Stoff bezogenen Kasten, Deckel geöffnet, ein kleines Portraitfoto an der Wand,  (Ingo Beisheim 1970-2007) Farbe, 18x13cm (ca. 2005, Ca L, keine weiteren Angaben zum Fotografen) – Auflistung des Nachlasses 4 Seiten A 5 in der geöffneten Schublade

Maße: Tisch H 75xB 80xT 55cm (75cm, geöffnete Schublade), Kästchen B 13 T 10 H 3cm

Mir ging es bei dieser Arbeit darum, den physischen „Haufen“ auf einem Tisch auszulegen, der von einem Leben übrigbleibt. Sicher wollte ich auch ansatzweise erkennen, welche Themen meinen Sohn interessiert haben und wie er sie umgesetzt hat. Letzteres konnte ich nur anhand der schließlich entstandenen Papierabzüge sehen. Die genaue Sichtung der Negative war nicht möglich, weil es zu viele sind.

Die Arbeiten ab ca. 2000 bis 2007 sind in digitaler Form vorhanden. Ich habe mit einem kleinen Teil dieser Fotos in Zusammenarbeit mit der Universität Herdecke eine Ausstellung  2008 durchführen können. Es waren hauptsächlich Fotografien, die im Zusammenhang mit  Veröffentlichungen der Universität Herdecke entstanden.

Die Nummerierung der auf dem Tisch aufgebauten Kartons usw. hat nichts mit dem Datum des Inhalts zu tun, sondern mit der Reihenfolge, wann ich sie geöffnet habe.

Grimersum, 4.11.2024

1 Karton mit Deckel, schwarz, H17xB18xT36 cm, ohne Beschriftung 

Inhalt: Fotos Kleinbild und Mittelformat, Dias sorgfältig verpackt, viele lose Negative, Taschen mit Fotos ohne Datum, Plan der documenta IX 1992,

Themen, ab 1988, Schiffe, Werft, Buddelschiffe, Ostfriesland, Arbeiter, Freundin, Klassenfahrten, Fahrradtour nach Italien, WGs, Partys, Demos, Sportveranstaltungen, Karneval, Reihe 1997 Kioske, Experimente,  Fotos zu colorieren, Serien zu Handwerk, Kajaktouren, Konzerte, TAZ, Techno, SPD Ortsverein, Portraits, Essen, Umbau Stockumer Str. 55, mit Maylin, Belichtungsreihen, Großmutter, Aufläufe, Proteste, Abrisse von Häusern, Orte: Bochum, Norden, Bremen, Köln, Dortmund, Mülheim, Grimersum…..

2 Karton, rot, 4x14x19,5cm, beschriftet: s/w prints, Oslo 2002, 13×18 cm

8x Nordheim, 4x Molvaer, 8x Tune, 9x Sten, Fotos auf der Rückseite beschriftet. Fotos von einer Reise nach Oslo, Aufnahmen von Musikern.

3 Karton Ilford, 3×10,5×14 cm, beschriftet; DVU-Demo

Inhalt:Ca. 80 s/w-Fotos 9×12,5 cm, ca. 1989 in Emden, Nordseehalle

4 Karton Ilford, 3x12x16cm, beschriftet: 9/12 Negative

Inhalt:30 9x12cm Negative, 1992, z.T. in Tüten und beschriftet, 2 Repros von Lochkamera, Stillleben

5 Karton Argenta blau, 3x14x19,5 cm, beschriftet: Schwarzwald 90, Prag 90

Inhalt: ca. 80 s/w Fotos 12,5×18 cm, Wald, Landschaft, Stadt

6 Karton Ilford, 3×10,5×14 cm, beschriftet: München 88, Deich, Zeugnisfeier Alte Post

Inhalt ca. 50 s/w-Fotos 12,5×9 cm, Landschaft, Graffitis, Freunde, Räume

7 Karton schwarz, 4x19x26,5 cm, beschriftet: Fotoprints 13/18

Inhalt: 28 Fotos 15×21 cm, 3 davon auf Karton aufgezogen, auf verschiedenen hochwertigen Papieren mit dem Tintenstrahldrucker ausgedruckte Farbfotografien. Z.T. auf der Rückseite die Papiersorte mit Bleistift notiert. Themen: Fußball, Billard, Uni Bochum, Stadtlandschaft, Schnee, Haus Kemnade u.a.

8 Karton, schwarz, 3×12,5×19,5 cm, beschriftet: Fotoprints 10/15

Inhalt: 15 Farbprints auf Epson Fotopapier, 1 auf Karton aufgezogen, 1 DINA5 gefalteter Zettel mit Notizen.

9 Karton Ilford s/w, 2×25,5×32 cm, beschriftet: Izmir/6/97, Kontaktbögen Reportage + Portraits 4,5/6 Nr. 1-39, Beisheim/Transfers

Inhalt: 39 Kontaktbögen von 39 s/w Filmen 6/1997 in Izmir (zusammen mit Jochen Menzel transfersfilms) Thema des Projekts: Straßenkinder. 3 Seiten DINA4 Papiere mit handschriftlichen Angaben. + 1 s/w Foto 10,5×14,5 cm

10 Karton Ilford s/w, 2×25,5×32 cm, beschriftet: X

Inhalt: 10 Polaroids 13×11 cm in Tüte, 1 Umschlag A 4 mit 3 Fotografien, auf der Rückseite mit div. Angaben, benotet, dazu Negativ 9×12 cm, 2 s/w Fotos auf Karton 30×21 cm, 1 benotet auf der Rückseite, 9 Fotos 17,5×24 cm (s/w und 1 Farbe), 7 Fotos 31×24 cm (s/w und Farbe), 1 Foto 30×20 cm Farbe, 2 Fotos Farbe auf Karton 30×21 cm, 7 Ausschnitte 18×7,5 cm, 1 s/w Foto 16,5×22 cm.

Interpretation: Fotos für die Berufsschule, Übungen dazu, Versuche, Dokumentation

11 Karton, schwarz, 4x25x33 cm, beschriftet: Foto-Prints DINA 4

Inhalt: 30 Prints mit verschiedenen hochwertigen Papieren, 30×40 cm, Papierbezeichnung auf Rückseite mit Bleistift vermerkt, 4 Testdrucke, beidseitig bedruckt. Themen: Fotos m.E. für Uni Herdecke und Fotos, die  für besondere Druckerpapiere geeignet waren.

12 Karton, schwarz, 4x33x47 cm, ohne Beschriftung.

Inhalt: 8 Fotos 30×42 cm auf  besonderem Papier, Vergrößerungen, auf der Rückseite wird das Papier vermerkt. 4 Fotos 30,5×41 cm, Vergrößerungen, 6 Fotos s/w 24×30 cm, 4 Fotos s/w 21,5×29 cm, 8 Fotos im Passepartout 30×30 für Prüfung, Rückseite beschriftet, 3 9×12 Dias, 1 Bierdeckel.

13 Karton, schwarz, 4x33x47 cm, ohne Beschriftung

Inhalt: 42 Fotos auf hellem Karton, 21×30 cm, Farbe und s/w (evtl. für eine Ausstellung?), 33 Fotos s/w und Farbe, Vorarbeit Prüfung aber auch Privates, 7 auf schwarzem Karton 20×29,5 cm, 2x  20×30 cm Farbe.

14 Karton Ilford, 2×25,5×32 cm, ohne Beschriftung

Inhalt: Viele private Fotos, 5x 24×30 cm, sw und Farbe, 2x 20×30 cm, Farbe, 1x 20×31 cm Farbe, 2x 18×24 cm sw, 5x 13×18 cm, s/w, 1 x  9×11 cm Farbe.

15 Mappe blau, 24x32x2 cm, beschriftet: die Siedlung

Inhalt: handschriftliche und maschinengeschriebene Seiten DINA 4. Vorarbeiten zum Film „die Siedlung“ zusammen mit Simon Stabenau, 2003. In dem Film geht es um die Siedlung an der Stockumer Straße in Langendreer, Einfachhäuser. Die Siedlung existiert nicht mehr. Ingo besuchte den dortigen Kindergarten und den Hort.

16 miniDV, 43 min. Die Siedlung, Simon Stabenau / Ingo Beisheim.

17 Sony VHS Videokassette, beschriftet: Ostfriesland, Dez. 2000, 16 min 30 sec.

Inhalt: Aufnahmen am Melkstand beim Landwirt Reershemius, in Eilsum (Laden, Dorf), und an weiteren Plätzen in der Krummhörn (ich war dabei).

18 Sony VHS Videokassette, beschriftet: „WE ARE“ Ein Film von Beisheim/Stabenau, ca. 25 min.

Inhalt: Aufnahmen (wann?) Fußballarena mit Zuschauern ohne Spieler

19 Aktenordner, schmal A4, beschriftet: Negative 24×26 s/w Nr. 1

Inhalt: ca 128 Seiten mit ca. 4050 Kleinbild Negativen, s/w / Farbe, ab ca. 1983, gut geordnet mit Angaben, oft ohne Datum, mehrere Kontaktabzüge

20 Ordner, schmal A 4, beschriftet: Neg. KB Nr. 2

Inhalt: 78 Seiten, ca. 2500 Negative, s/w und Farbe, ab etwa 1995-2000, meistens mit Kontaktabzügen, viele handschriftl. Notizen, Themen: Freunde, Portraits, Politik

21 Ordner, schmal A4, beschriftet: KB Neg. Nr. 3

Inhalt: 71 Seiten, ca. 2600 KB Negative, ab 2002-2005, wenige Kontaktabzüge. Themen: Landschaft, Privates, Umbau Stockumer Str. 55, Norwegen, gut beschriftet mit Datum.

22 Ordner, dick A4, beschriftet: Mittelformat Negative Dias s/w Color

Ca. 146 Seiten, ca. 1.800 Dias, Mittelformat Negative, s/w und Farbe, teilweise beschriftet, 1990-99, Kontaktabzüge teilweise, Arbeiten für Gesellenprüfung, Freunde, Kunsthandwerker.

23 Daumenkino (in einem kleinen Kasten) beschriftet: Der missglückte Mordversuch, linksdaumig abspielen, directed BY INGO BEISHEIM, DAUER 5 sec

(vor 1987 entstanden, in Bochum)

Am Samstag morgen Kontrastprogramm auf dem Friedhof in Langendreer:

Danach mit Bahn, Bahn, Bahn und 2x Schienenersatzverkehr zurück nach Ostfriesland, wobei der Busfahrer sich zum Schluss noch verfuhr. Am Bahnhof Marienhafe hatten inzwischen die Klassenkamerad-innen von Tobias (16 J.) die Kerzen zum Andenken angezündet.